Bild: Bündnis 90/Die Grünen Nordrhein-Westfalen from Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen, LDK Dortmund 21.-22.8.2021 (51391323107), CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons (Bildgröße geändert)

Der deutsche Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck gerät zunehmend unter Druck. Nicht nur gilt es die wirtschaftlichen Folgen aufgrund von Inflation und Russlands Krieg gegen die Ukraine in der Bundesrepublik abzufedern, auch die Opposition und unzufriedene und verängstigte Deutsche werden lauter. 

Nun hat sich Robert Habeck deswegen schützend vor seine Ministeriums-Mitarbeiter gestellt. „Die Leute, irgendwann müssen die auch schlafen und essen“, so der Grünen-Politiker bei einem Kongress des Bundesverbands der Deutschen Industrie. „Es ist jetzt kein Scheiß, den ich erzähle: Die Leute werden krank. Die haben Burn-Out, die kriegen Tinnitus. Die können nicht mehr.“

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Via Twitter ist unter dem Hashtag „Burnout“ diese Aussage am heutigen Sonntag heiß diskutiert. Dabei scheiden sich die Geister. Einige Nutzer kritisieren die unangemessene Umgangsweise, mit der in solchen Foren debattiert wird. Dabei beziehen sie sich nicht selten auf Habecks Aussagen, dass das Wirtschaftsministerium in den letzten neun Monaten 20 neue Gesetze und 28 neue Verordnungen verabschiedet habe. 

Doch es hagelt auch Kritik. So schreibt ein Nutzer, dass ganz viele Leute Burnout hätten, weil sie in Jobs arbeiten, die viel abverlangen. „In der Pflege, im Handwerk usw. Diese Jobs sind schlecht bezahlt.“

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