Bild: Kremlin.ru, CC BY 4.0, Vladimir Putin (2023-09-30).jpg, via Wikimedia Commons (Bildgröße verändert)

Russland ist in seinem Angriffskrieg gegen die Ukraine ein Fehler unterlaufen. Eine „Fahrzeugbombe“ funktionierte nicht wie gewünscht und explodierte viel zu früh. Das berichtet merkur.de. 

Russland setzt in seinem Krieg gegen die Ukraine unter anderem auf „Fahrzeugbomben“ – ein Himmelfahrtskommando, bei dem veraltete Fahrzeuge mit Sprengstoff beladen werden und dann ferngesteuert in Richtung ukrainischer Stellingen gelenkt werden. Merkur.de verweist auf ein Video, das einen von russischen T-54-Panzer zeigt, der in der Region Marjinka auf einer Landmine in Feuer aufging. 

In einem Fall war es ein MT-LB, ein gepanzerter Truppentransporter, der diesen letzten Weg antreten sollte. Menschen sind bis auf den Fahrer, der rechtzeitig aus dem Fahrzeug springt, nicht an Bord. Das Problem: Nachdem die Person davongelaufen ist, vorbei an verendeten Militärfahrzeugen, aus denen noch Rauch emporsteigt, kommt es zur Explosion. Aus dem Truppentransporter wird ein riesiger Feuerball – allerdings meilenweit vom eigentlichen Ziel entfernt. Auslöser soll wohl eine Landmine gewesen sein, die rund zwei Tonnen TNT an Bord des Fahrzeugs in die Luft jagte. 

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