Bild: Marvin Rulsch, 2021-09-26 Bundestagswahlabend SPD Berlin (Martin Rulsch) 43, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons (Bildgröße geändert)

Das Wort „Blackout“ ist aus der deutschen Berichterstattung dieser Tage nicht wegzudenken. Bei Markus Lanz macht Lamia Messari-Becker, Professorin für Gebäudetechnologie und Bauphysik an der Universität Siegen, klar, dass man von derartigen Horror-Szenarien weit entfernt sei. 

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Berlins Bürgermeisterin, Franziska Giffey (SPD), zeigt sich ebenfalls wenige begeistert von solchen Horror-Szenarien. Allerdings, bei einer Verkettung vieler Umstände, könnte in Berlin ein solches Szenario drohen. Nach Angaben Giffeys liefen bereits entsprechende Vorbereitungen, um Berlin vor einem Stromausfall zu schützen. Der „wichtigste Punkt sei, die Anlagen vor einer Schädigung zu schützen. Dabei könnten angekündigte Stromausfälle von „zwei bis drei Stunden“ nicht ausgeschlossen werden. 

Auf Nachfrage von Markus Lanz fasst Giffey zusammen: Nur weil es Pläne für den Notfall gebe, bedeute das nicht automatisch, „dass morgen so ein Zustand eintritt.“

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Bild: Marvin Rulsch, 2021-09-26 Bundestagswahlabend SPD Berlin (Martin Rulsch) 43, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons (Bildgröße geändert)