Bild: Heinrich-Böll-Stiftung from Berlin, Robert Habeck, CC BY SA 2.0, via Wikimedia Commons (Bildgröße verändert)

Wirtschaftsminister Robert Habeck will den Einbau von vernetzten Stromzählern, sogenannten Smart Metern. Aber was hat es damit auf sich?

Sogenannte Smart Meter sind digitale und vernetzte Stromzähler. Mit ihrer Hilfe kann der Stromverbrauch sekunden- bis minutengenau erfasst werden und die Daten an Netzbetreiber und Stromanbieter weitergeleitet werden. „Durch die Anzeige des Verbrauchs in Echtzeit setzen Smart Meter Anreize, Strom dann zu verwenden, wenn er günstig und viel davon vorhanden ist“, erklärt die Projektleiterin beim Think Tank Agora Energiewende, Barbara Saerbeck.

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Wirtschaftsminister Robert Habeck befürwortet den Einbau von vernetzten Stromzählern und erklärte auf einer Veranstaltung der Deutschen Energie-Agentur (Dena): „Wenn jemand an dem Vormittag, wo der Wind weht, die Wäsche wäscht und dann hat das nichts gekostet außer Waschpulver und Wasser, das ist das Versprechen, das wir einlösen müssen“. Um dieses Versprechen einlösen zu können, will er Probleme bei Smart Metern beseitigen. Seine Pläne umfassen zunächst die vereinfachte Lagerung und Transport.

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