Bild: Kremlin.ru, CC BY 4.0 , via Wikimedia Commons

Seit Jahren ranken sich Gerüchte um den Gesundheitszustand des Mannes, der sich auch gerne mal mit nacktem Oberkörper auf einem Pferd ablichten lässt, um seine männliche Stärke zu demonstrieren. Seit Beginn des russischen Angriffskrieges haben diese Gerüchte rund um Wladimir Putin noch einmal an Fahrt aufgenommen. 

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Nun berichtet die britische Boulevardzeitung The Sun mit Verweis auf E-Mails eines Kreml-Insiders, dass der russische Präsident an Bauchspeicheldrüsenkrebs und Parkinson erkrankt sei. „Ich kann bestätigen, dass er Parkinson im Frühstadium hat“, schreibt der Geheimdienstmann. „Doch die Krankheit schreitet voran.“ Es werde aktuell versucht, diese Tatsache „auf jedem möglichen Weg“ zu dementieren und zu verstecken. Neben neuartigen „Schmerz-Spritzen“ werde Putin „regelmäßig mit schweren Steroiden vollgepumpt.“ Der Mann verweist auch auf das „aufgedunsene Gesicht“ des russischen Präsidenten. Dazu kämen Erinnerungslücken.

Derartige Berichte sind kaum zu verifizieren. Eine Ferndiagnose wird unter Fachleuten als unprofessionell angesehen. Berichte über die Krankheiten Putins gibt es zwar viele, doch dahinter können auch eine Mischung aus Wunschdenken und Propaganda stecken. 

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Bild: Kremlin.ru, Vladimir Putin meeting with government ministers, CC BY 4.0, via Wikimedia Commons (Bildgröße geändert)