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Russland leidet unter Verlusten: Dörfer in Sibirien verbrennen wegen zu weniger Soldaten

Seit Wochen brennt es in Sibirien. In Dörfern wie Omsk und Krasnojarsk, die rund 1500 Kilometer auseinander liegen, ist die Lage apokalyptisch. Es wurde der Notstand ausgerufen. Das berichtet Der Spiegel. 

Grund dafür ist, dass sich die Feuer nicht nur bei Wäldern oder der Taiga ausbreiten, sondern auch Dörfer betreffen – so sollen Stand Samstag 200 Häuser brennen und erste Menschen gestorben sein. Das Problem: Viele Feuerwehrmänner, die Abhilfe leisten könnten, sind gleichzeitig auch Soldaten und werden im Krieg in der Ukraine eingesetzt. 

Der Spiegel berichtet, dass allein in der Osterwoche im Bezirk Omsk alleine 37.000 Hektar Land abgebrannt sind. 

Weitere Entwicklungen im Ukraine-Konflikt: 

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