Bild: Simon Infanger, CC0-Lizenz, via Unsplash (Bildgröße verändert)

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erhebt erneut Vorwürfe gegenüber Russland und seiner Vorgehensweise.

Demnach schicke Russland mit seiner Teilmobilmachung eingezogene Reservisten als „Kanonenfutter“ in die Ukraine. „Tausende Eingezogene“ würden derzeit von Seiten der russischen Armee an die Front geschickt, so Selenskyj in seiner abendlichen Videoansprache. 

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Die Truppenaufstockung Russlands würde einen „spürbaren Druck“ auf die ukrainische Armee ausüben, führt der Präsident fort. „Die Verwendung dieser Menschen durch die russischen Generäle als Kanonenfutter erlaubt es ihnen, den Druck auf unsere Verteidiger zu erhöhen“, berichtet er. 

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