Bild: Kremlin.ru, CC BY 4.0, Vladimir Putin in Patriot Park (2018-09-19) 02.jpg, via Wikimedia Commons (Bildgröße verändert)

Enthüllt: Russische Kommandeure verkaufen ihre Soldaten an Privatarmeen, während die Ukraine ihre Führung stärkt.

Berichte legen nahe, dass in Russland Feldkommandeure mobilisierte Soldaten an private Militärunternehmen veräußern. Wie FOCUS online unter Berufung auf den russischen Nachrichtendienst Vazhnye Istorii berichtet, sei ein Soldat für 25.000 Rubel (umgerechnet etwa 272 US-Dollar) an das Unternehmen „Redut“ verkauft worden. Laut Angaben der Mutter des betroffenen Soldaten habe der Oberst „Kozhanov“ einen mobilisierten Kämpfer, der zwei Militäreinheiten zugeordnet gewesen sei, an die Sabotage-Sturmbrigade „Veterany“ (Redut PMC) verkauft.

Erneute Beschwerden aus dem Regiment

Es sei nicht das erste Mal, dass Familienangehörige von Soldaten des 1440. Mobilisierten Regiments Beschwerden äußern. FOCUS online zufolge hätten sich im Mai 2023 einige darüber beklagt, dass Teile des Regiments in die Brigade „Veterany“ verlegt worden seien.

In einem anderen Kontext berichtet FOCUS online, dass der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj einen neuen Chef für die ukrainischen Spezialeinsatzkräfte ernannt habe. Der neue Leiter, Lupantschuk, werde in einer Videobotschaft des Präsidenten als erfahrener Offizier dargestellt, der die Effizienz der Sondereinheit steigern könne.

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