Bild: Chairman of the Joint Chiefs of Staff from Washington D.C, United States, 210816-D-WD757-1652 (51385380849), CC BY 2.0, via Wikimedia Commons (Bildgröße geändert)

Der russische Angriffskrieg läuft alles andere als nach Plan des russischen Präsidenten Wladimir Putin. Neben hohen personellen Verlusten geht Russland wohl auch die Munition aus. Aus diesem Grund will man im Kreml nun bei Nordkorea einkaufen, so die Einschätzung der US-Regierung. 

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Allerdings ist unklar, wie weit die Verhandlungen vorangeschritten sind. „Wir haben noch keinen Hinweis darauf, dass der Kauf tatsächlich stattgefunden hat“, so John Kirby, Sprecher des US-Verteidigungsministeriums. Es sei aber ein Indiz dafür, wie verzweifelt Putin sei. „Erst kauft er Drohnen aus dem Iran, jetzt muss er Artilleriegeschosse aus Nordkorea kaufen“, so Kirby. „Es ist ein Hinweis darauf, wie sehr seine Rüstungsindustrie unter diesem Krieg leidet.“

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Bild: Chairman of the Joint Chiefs of Staff from Washington D.C, United States, 210816-D-WD757-1652 (51385380849), CC BY 2.0, via Wikimedia Commons (Bildgröße geändert)